Der Krawatteneisbär hat schon lange nichts mehr von sich hören lassen. Doch zum Jahresende hat er noch ein Anliegen. Der Krawatteneisbär findet: All you need is love around the World!!!
156 Länder singen zusammen einen Song, zur gleichen Zeit, auf der ganzen Welt! Der Krawatteneisbär denkt: Sie schaffen etwas, was viele wichtige Menschen der ganzen Welt, an einem Ort, so called Floppenhagen, nicht im Ansatz geschafft haben. Schöne Sache, schöner Song. Einziger Wehrmutstropfen: Das ganze ist ein Viral für ne größe Kaffeekette – egal, schönes Ding gut gemacht und das richtige zum Jahresende. Watch it. Spread it.
Der Krawatteneisbär hat gertern mal wieder ein Schmankerl aus dem Netz gefischt. Schon vor einiger Zeit hat der Krawatteneisbär ein Video gefunden in dem 50 Leuten die selbe Frage gestellt wird: “Where would you like to wake up tomorrow?” Das ganze war überfantastisch und wurde in London und New York gemacht. Und jetzt auch hier in Hamburg/Altona!!! Hab mich schon gefragt, wann jemand diese Idee hier aufgreift.
Das Ganze ist nicht halb so gut zwar nicht so fantastisch wie das Original – aber hey, es ist Hamburg! Altona!
Die Schweinegrippe rollt unaufhaltsam über die Erde. Gerade Europa ist im Moment davon geplagt und alle wägen zwischen den Vorteilen und Risiken einer Impfung ab. Diese ist selbst unter Experten momentan noch umstritten. Doch angesichts der aktuell massiv steigenden Fallzahlen scheint die Angst vor der Schweinegrippe immer mehr zuzunehmen und in der Bevölkerung seigt die Bereitschaft für eine Impfung an. All diese Diskussionen haben den Krawatteneisbär bisher kalt gelassen bis er gerade eben in den tiefen des deutschen Boulevard Journalismus über die folgende Meldung gestolpert ist:
titelt heute Bild.de. Eine mysteriöse Krankheit lässt dabei den Brillenbären – enge Verwandte der Krawatteneisbär aus Südamerika – alle Haare ausfallen! Von einer unheinlichen Krankheit oder vielleicht einer Seuche ist in diesem Artikel die Rede. Der Krawatteneisbär ist alamiert. Angeblich gibt es keine Medikamente gegen diese mysteriöse Krankheit und von der Zooleitung gibt es auch keine Auskünfte, die den Krawatteneisbär beruhigen könnten. Bisher scheint diese Krankheit nur bei unseren Verwandten den Brillenbären aufzutreten und das auch nur bei Tieren in Gefangenschaft.
Ist es möglich, dass diese Krankheit von einem Virus ausgelöst wird? Besteht die Gefahr, dass das Virus mutiert und so auf den Krawatteneisbär überspringen kann? Steht vielleicht die gesamte Population der Krawatteneisbären vor dem Aussterben? Und das noch vor dem zu erwartenden Klimawandel? Leider liegt dem Krawatteneisbär noch kein Foto zu dieser unheimlichen Seuche vor. Der Krawatteneisbär erwartet allerdings, dass bald ein nationaler Pandemieplan ausgerufen wird und dass unverzüglich an der Herstellung eines wirksamen Impfstoffes geforscht wird. Der Krawatteneisbär versucht über diese Seuche weitere Informationen und hintergründe zu sammeln. Sobald er etwas neues erfährt wird er es seine Leserschaft wissen lassen. Auf jeden Fall fühlt der Krawatteneisbär mit seinen Freunden den Brillenbären mit.
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