Hey Krawatteneisbär Freunde! Heute mal wieder ein kleines Update. Der Krawatteneisbär vermutet nämlich, dass er in der Google Sandbox gelandet ist! Nein, nein, das ist kein Sandkasten in dem der Krawatteneisbär ein bisschen spielen und sich austoben kann. Falls diese Vermutung tatsächlich zutrifft ist das für den Krawatteneisbär sogar sehr tragisch, weil er dann in den SERPs niemals unter den Top-Ten geranked werden kann. Neue Webpräsenzen werden von Google mit einem Fresh-Content-Bonus bedacht und deshalb zuerst einmal höher geranked. Allerdings läßt dieser effekt schnell wieder nach und die Seite wird für die nächsten zwei bis sechs Monate deutlich schlechter geranked als eigentlich zu erwarten wäre. Eigentlich geschieht dies um Black-Hat-Methoden abzustrafen – mit dem Ergebniss, dass allerdings auch neue Webpräsenzen abgestraft werden.
Hier ein durchaus interessanter Clip zum Thema “Avoiding The Google Sandbox” via Vimeo.
Avoiding The Google Sandbox from RevaHealth.com on Vimeo.
Vielleicht auch der allseits beliebte Krawatteneisbär. Und der hat noch ganz andere Probleme. Es fehlen Backlinks, also Verlinkungen von anderen Seiten, damit der Krawatteneisbär im Ranking eine bessere Position erreichen kann. Im Gegensatz zu seinen Artgenossen taucht der Krawatteneisbär hier nämlich nicht mehr unter den Google Top-Ten auf.
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